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Bei FRANKENRASTER arbeiten Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam. Foto: pexels.com (CCO 1.0)

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„Inklusion ist eine Win-win-win-Beziehung. Der Arbeitgeber bekommt hoch motivierte Leute und viel Unterstützung. Der Beschäftigte wird gebraucht, ist zufrieden, fitter, hat Freude am Leben. Und für Ämter und Gesellschaft gibt es einen arbeitslosen Menschen weniger auf der Liste.“

Hans-Joachim Meinert


Weil FRANKENRASTER-Geschäftsführer Hans-Joachim Meinert diese Philosophie vertritt, arbeiten in unserem Unternehmen überdurchschnittlich viele Menschen mit Schwerbehinderung. Einer davon ist der Chef selbst.

Für dieses Engagement wurde FRANKENRASTER 2015 mit dem Inklusionspreis JobErfolg ausgezeichnet.

Unter dem Titel „Inklusion in Bayern“ gibt es zu diesem Thema jetzt eine neue Website des Bayerischen Sozialministeriums. Hier werden Unternehmen aus dem Freistaat vorstellt, die sich besonders um die Integration und Inklusion von Menschen mit Behinderungen in den ersten Arbeitsmarkt bemühen.

Wir freuen uns, dass auch FRANKENRASTER unter den Beispielen für Inklusion und Arbeit ist, die auch anderen Unternehmen Mut zu diesem Schritt machen sollen:


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