Einen großen Teil des Aktenbestandes in Stadtarchiven belegen sogenannte Melderegister. In diesen Registern wird seit der Einführung von Standesämtern im 17. Jahrhundert nach der Gründung des Deutschen Reichs Protokoll über die Einwohner einer Stadt geführt. Aufgelistet sind Geburten, Heirat und Sterbefälle. Vor der offiziellen Führung von Personenstandsregistern über das Standesamt wurden solche historisch wertvollen Dokumentationen ausschließlich von der Kirche in Kirchenbüchern niedergeschrieben.

Die Unterlagen, die im Stadtarchiv in Marburg zu finden sind, gehen teilweise über 110 Jahre zurück in unsere Vergangenheit. Bei der Digitalisierung dieser bedeutungsvollen Akten war besondere Vorsicht gefragt. Die Experten bei FRANKENRASTER konnten insgesamt über 100.000 Einwohnermeldekarten digitalisieren und trägt somit einen maßgeblichen Teil zur Ermöglichung der Familienforschung und Erbenermittlung bei.

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