Das Archivgut der Stadt Schwäbisch Gmünd ist gefragt. Jährlich bekommt das Team Stadtarchiv rund 1000 Nutzungsanfragen und betreut rund 1000 weitere Anfragen von Vorort-Benutzern. Damit die Dokumente langfristig gesichert sind und bei Anfragen einfacher zugänglich gemacht werden können, hat sich Schwäbisch Gmünd für die Digitalisierung entschieden. Als Partner kam für die Stadt nur FRANKENRASTER in Frage. „Der freundliche Kontakt zu den Mitarbeitern, die Scanqualität sowie die flexible Projektplanung haben uns überzeugt“, erzählt Dr. David Schnur.

Schonendes Scannen von historischen Dokumenten

Um das empfindliche Papier der knapp 30.000 Blatt Geburten- und Heiratsregister möglichst schonend zu digitalisieren, verwendete das FRANKENRASTER-Team einen Auflichtscanner. Hierbei wird das Buch lediglich aufgelegt. Von unten sorgt eine integrierte Buchwippe dafür Höhenunterschiede von aufgeklappten Büchern sanft auszugleichen. So liegen die aufgeschlagenen Seiten flach aus, ohne dass von oben Druck ausgeübt wird. Ideal für das schonende Scannen von historischen Dokumenten.

Dr. Schnur und Kollegen freuten sich bereits drei Tage nach Abholung in Schwäbisch Gmünd die ersten gescannten Dokumente digital als PDF- und TIFF-Dateien sichten zu können. Hierzu erhielten sie vom Team FRANKENRASTER Beispieldaten via Downloadlink – natürlich passwortgeschützt. Die hervorragende Scanqualität in 300dpi Farbe überzeugte und bestätigte die Archivmitarbeiter erneut in ihrer Entscheidung für den Buchdorfer Scandienstleister. Jetzt würden ihre historisch gebundenen Register auch digital nutzbar sein.

Lesen Sie hier den vollständigen Bericht zum Projekt.

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